Der Lipschitzplatz in Berlin Neukölln

Sommerkino in der Gropiusstadt

20. August - 11. September 2021, 20:00 Uhr - Eintritt frei.  Zum Programm


Blauer Mittwoch - Musikalische Sommerabende auf dem Lipschitzplatz


Jeden Mittwoch, 4.8. bis 25.8.2021, 19:00 Uhr
Lipschitzplatz vor dem Gemeinschaftshaus Gropiusstadt

Der legendäre Blaue Mittwoch auf dem Lipschitzplatz findet auch in diesem Jahr statt! An jedem Mittwoch im August verwandelt sich der Lipschitzplatz wieder in eine Open-Air-Location. Von R’n‘B bis Country, von Schlagern bis Big-Band ist auch dieses Jahr für jeden Geschmack wieder etwas dabei. Sonnenuntergang zwischen Hochhäusern, Musik, fröhliche Gesichter…kurzum: ein perfekter Sommerabend in der Gropiusstadt.  Auch in diesem Jahr gibt es aufgrund der Pandemie-Situation besondere Vorkehrungen. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten bis zum Platz eine Maske zu tragen. Ferner wir um Verständnis gebeten, dass private Möbel wie Campingstühle oder Servierwägen nicht in den Veranstaltungsbereich gebracht werden dürfen, da sonst die geltenden Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. Es handelt sich um reine Konzertabende ohne Restauration. Der Einlass ist jeweils ab 17.30 Uhr. Um Gedränge zu vermeiden und die Aufbauarbeiten nicht zu behindern, bittet das Team des Gemeinschaftshauses darum nicht früher zu erscheinen.

Mittwoch, 4.8.2021, 19 Uhr
Simone & Ihr Flotter Dreier
Eine Reise ins Glück mit den schönsten Schlagern, Oldies und Rock ’n‘ Roll-Hits der 50er und 60er Jahre! Simone, die Stimme der bekannten Berliner Rock ‘n‘ Roll-Showband „Petticoat“ und ihre kleine Band, lassen mit Witz und Charme die Musik der bekanntesten Interpreten der Wirtschaftswunderzeit wieder aufleben!

Simone & Ihr Flotter Dreier
Foto: Simone & Ihr Flotter Dreier © BaNkn/Ghs

Mittwoch, 11.8.2021, 19 Uhr
The Flintstones
The Flinstones sind eine 20-köpfige Big Band aus Kreuzberg, die schon über 30 Jahre besteht. Mittlerweile hat die Big Band ihr angestammtes Kreuzberger Revier verlassen und freut sich, die Musikschule Paul Hindemith Neukölln repräsentieren zu dürfen. Unter der Leitung von Daniel Busch spielen sie sich durch die verschiedenen Stilrichtungen des klassischen Big Band Repertoires - von Swing über lateinamerikanische Rhythmen bis hin zu Rock und Pop.

Mittwoch, 18.8.2021, 19 Uhr
Shotgun Willie & The Texas Pickers
Shotgun Willie & The Texas Pickers sind eine Country / Americana-Band aus Berlin. Gegründet im Sommer 2016 vom amerikanischen Singer-Songwriter William Whittenburg spielen sie klassische Country-Songs im Stil von Hank Williams, Johnny Cash oder Willie Nelson. Es findet sich aber auch der ein oder andere Country-Standard auf der Setlist, den jeder mitsingen oder dazu tanzen kann.

Mittwoch, 25.8.2021, 19 Uhr
Sommer Soul Live! Präsentiert von Spotlight Talent
Hauptband um 20 Uhr ist D$AHIN "Dee Shaheen" (Soul/Indie Pop) Die Singer-Songwriterin und Multi-Instrumentalistin ist der beste Beweis, dass man sich nicht auf eine Sache festlegen muss: Mit ihrer souligen und erdigen Stimme, die an Amy Winehouse oder Emily King erinnert, kombiniert sie R&B-Grooves mit einem Hauch von Indie-Pop. Zuvor tritt um 19 Uhr der Sänger Kingsley Q (RnB/Urban Pop) auf, der schon immer wusste, dass der Gesang seins ist. So kam er von der Kinderstube zum Kirchenchor, vom Kirchenchor zur Bühnenkunstschule und von der Musikakademie ins Musikbusiness. Auch wenn die Musikgenres seiner Lieder variieren, so bleibt seine Stimme immer unverkennbar.

Die Veranstaltung wird finanziert mit Mitteln aus dem Bezirkskulturfonds der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Bildnachweis: Fachbereich Kultur


Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Neukölln. Sie entstand von 1962 bis 1975 als Großwohnsiedlung zwischen den alten Siedlungen Britz, Buckow und Rudow.

Seit 2002 ist Gropiusstadt neben Neukölln, Britz, Buckow und Rudow ein eigener Ortsteil im Bezirk Neukölln. Den Beschluss hierzu traf das zuständige Bezirksamt anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Grundsteinlegung der Siedlung.

Die rund 18.500 Wohnungen der von Walter Gropius geplanten Trabantenstadt wurden zu 90 Prozent als Sozialbauwohnungen errichtet.

Am 7. November 1962 legte der damalige Regierende Bürgermeister Willy Brandt im Beisein von Walter Gropius feierlich den Grundstein für den ersten Bauabschnitt. Die Bebauung entstand komplett in Regie der städtischen Wohnungsbaugesellschaften GEHAG und DEGEWO, private Investoren kamen praktisch nicht zum Zug. Ab 1965 begann man parallel zum Siedlungsbau die U-Bahn von Britz-Süd nach Rudow zu verlängern. Entlang der U-Bahn-Stationen entstanden Stadtteilzentren, entlang der Strecke entstand oberirdisch ein Grünzug. 1969 starb Gropius, 1972 wurde die Siedlung, obwohl noch in der Bauphase, nach dem berühmten Bauhaus-Architekten benannt. Im Jahr 1975 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt. Nach Abschluss der Bauarbeiten waren für 1,74 Milliarden Mark insgesamt 18.500 Wohneinheiten mitsamt Verkehrserschließung und Infrastrukturfolgeeinrichtungen entstanden.

Quelle: wikipedia.org